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Jahreswidmungen
Personen
Initiativen
Artenschutz
Siehe auch: Natur des Jahres
Politik und Weltgeschehen
Siehe auch: Liste der Resolutionen des UN-Sicherheitsrates (2005)
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
- 1. Juni: Auch die Niederländer stimmen gegen die EU-Verfassung
- 22. Juni: Umbenennung der PDS zu Die Linkspartei.
- 22. Juni: Jürgen Rüttgers (CDU) wird Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen.
- 25. Juni: Im Iran gewinnt der erzkonservative Teheraner Bürgermeister Mahmud Ahmadinedschad überraschend die Präsidentenwahlen. Beobachter befürchten nun ein Ende des Öffnungsprozesses, die USA zeigen sich aufgrund der Angst vor einer Ausweitung des iranischen Atomprogramms besorgt
- 25. Juni: Die Oppositionspartei der Sozialisten werden bei der Parlamentswahl in Bulgarien mit 31,2 Prozent stärkste Partei.
Juli
August
September
Die Sitzverteilung im neuen Bundestag
Oktober
November
Dezember
Terroranschläge
- 2. Januar: In Balad, 80 Kilometer nördlich von Bagdad, haben zwei Selbstmordattentäter 19 Menschen getötet und sechs verletzt
- 8. Januar: Bei einer Explosion einer Autobombe vor dem US-Hauptquartier in Bagdad sind min. 25 Menschen getötet worden rund 100 verletzt
- 14. Januar: Im Gaza-Streifen sprengten sich drei Selbstmordattentäter in die Luft. Sechs getötete Israelis.
- 18. Januar: Die radikal-islamische Hamas verübt einen Selbstmordanschlag nahe Gusch Katif im südlichen Gaza: Ein getöteter Israeli, drei Verletzte
- 29. Januar: Durch eine Landmine der Taliban sind in Südwestafghanistan neun Soldaten getötet worden
- 29. Januar: Einen Tag vor den Wahl im Irak wurden bei mehreren Anschlägen elf Menschen getötet und vier verletzt
- 31. Januar: In Spanien wurden zwei Menschen verletzt bei einem Bombenanschlag der ETA in Denia, nahe Alicante
- 5. Februar: In Basra sind bei einer Bombenexplosion vier irakischen Soldaten getötet worden und einer wurde schwer verletzt
- 8. Februar: Bei einem Anschlag auf ein Rekrutierungsbüro der irakischen Armee in Bagdad sind min. 21 Menschen getötet und min. 27 weitere Personen verletzt worden
- 9. Februar: In Madrid wurden 42 Menschen verletzt bei einem Anschlag der ETA vor der Eröffnung der Internationalen Kunstmesse ARCO
- 14. Februar: Bei einer Autobombenexplosion vor einer schiitischen Moschee in Balad Rus, 75 km nord-östlich von Bagdad sterben 14 Menschen und 20 werden verletzt
- 14. Februar: Rafik Hariri, libanesischer Ex-Ministerpräsident, wird durch einen Autobombenanschlag in Beirut (Libanon) getötet. Weitere 16 Menschen sterben, etwa 120 werden verletzt. Im Anschluss demonstrieren mehrere Hunderttausend gegen die syrischen Besatzer
- 18. Februar: Ca. 30 Menschen werden bei einem Anschlag auf eine schiitische Moschee in Bagdad getötet
- 19. Februar: Bei drei Anschlägen in Bagdad und Bakuba wurden sieben Menschen getötet und mehr als 35 weitere verletzt
- 24. Februar: Anschlag mit einer Autobombe in Tikrit. Min. 15 Tote und 20 Verletzte
- 25. Februar: Neun UN-Soldaten aus Bangladesch werden in einem Hinterhalt in dem Ituri-Distrikt (DR Kongo) getötet, min. elf weitere verletzt
- 27. Februar: Anschlag in Tel Aviv (Israel). Vier Tote, 50 Verletzte. Israel macht Syrien verantwortlich
- 28. Februar: Bei einem Autobombenanschlag in der irakischen Stadt Hilla sterben mind. 132 Menschen, 130 werden verletzt
- 2. März: Mehrere Anschläge im Irak. Elf Tote
- 2. März: UN-Soldaten töten rund 30 Kilometer von Bunia (DR Kongo) 50 Milizionäre
- 19. März: In der südwestpakistanischen Stadt Fatahpur sterben bei einem Bombenanschlag auf schiitische Pilger 39 Menschen
- 20. März: Bei einem Anschlag in Doha (Katar) stirbt ein Mensch
- 22. März: In der Nähe von Tikrit werden bei Kämpfen zwischen US-amerikanischen und irakischen Streitkräften einerseits und Aufständischen andererseits ca. 100 Menschen getötet
- 27. März: Bei einem Autobombenanschlag in Beirut sterben zwei Menschen
- 6. April: Bei Kämpfen zwischen Regierungssoldaten und schiitischen Rebellen im Nordwesten des Jemen, die bis zum 7. April andauern, sterben über 70 Menschen
- 7. April: Im Westen Nepals sterben bei Kämpfen zwischen Regierungssoldaten und maoistischen Rebellen mehrere hundert Menschen
- 7. April: Bei einer Bombenexplosion in einem Basar in Kairo (Ägypten) sterben drei Menschen und 17 werden verletzt,
- 9. April: Bei einem Sprengstoff-Attentat südlich von Bagdad (Irak) wurden 15 Menschen getötet
- 14. April: Bei Anschlägen in Kirkuk, Bakuba, Tikrit und Bagdad (Irak) wurden mehr als 20 Menschen getötet
- 16. April: Bei Anschlägen in Bakuba und anderen Städten im Irak starben mindestens 14 Menschen
- 21. April: Im Tigris (Irak) werden die Leichen von ca. 50 Menschen entdeckt, vermutlich aus der Ortschaft Madain. In der Stadt Haditha entdeckten Anwohner 19 weitere Leichen; acht weitere Menschen sterben bei verschiedenen Anschlägen in Bagdad
- 22. April: Bei einem Abschuss eines Hubschraubers nördlich von Bagdad im Irak sterben elf Menschen, davon sechs Amerikaner
- 30. April: Nachdem der Sieg von Faure Gnassingbé bei Präsidentschaftswahlen im Togo von der Opposition nicht anerkannt wurde, starben bei Unruhen in den letzten Tagen über 100 Menschen
- 30. April: Bei einem Anschlag in Kairo (Ägypten) stirbt ein Mensch. Zwei Frauen beschießen einen Touristenbus, keine Toten
- 1. Mai: Bei sechs Anschlägen in Bagdad (Irak) sterben 14 Menschen
- 2. Mai: Durch einen Selbstmordattentat auf einen Trauerzug in Tal Afar (Irak) sterben 25 Menschen und ca. 50 werden verletzt
- 4. Mai: Bei einem Anschlag in Erbil (Irak) sterben 60 Menschen und ca. 200 verletzt
- 5. Mai: Bei verschiedenen Anschlägen im Irak wurden mindestens 20 Menschen getötet
- 6. Mai: Bei mehreren Anschlägen in Bagdad, Tikrit und Suweira wurden mindestens 73 Menschen getötet
- 7. Mai: Durch einen Bombenanschlag in Bagdad sind 17 Menschen getötet worden. In den letzten sieben Tagen starben knapp 300 Menschen bei Anschlägen im Irak
- 27. Juni: Bei dem Absturz eines Helikopters der US-Armee bei Taji/Irak sterben beide Piloten
- 7. Juli: Terroranschläge in London fordern mindestens 50 Tote und 700 Verletzte. An U-Bahn-Stationen, sowie Busstationen wurden die Bombenanschläge verübt
- 12. Juli: Ein Selbstmordanschlag in Netanja (Israel) tötet drei Personen, etwa 30 werden verletzt
- 12. Juli: Ein Bombenanschlag auf den libanesischen Verteidigungsminister in Beirut tötet zwei Personen, er selbst und mehrere seiner Begleiter werden verletzt
- 12. Juli: Bei einem Überfall bewaffneter Angreifer auf ein Dorf im Norden Kenias werden 76 Personen getötet, darunter 22 Kinder
- 13. Juli: Bei der Explosion des Fahrzeugs eines Selbstmordattentäters in Bagdad (Irak) sterben 26 Personen, darunter viele Kinder
- 13. Juli: Bei der Explosion einer Bombe in einer Moschee in Bakuba (Irak) sterben mindestens zwei Personen
- 15. Juli: Bei mehreren Selbstmordanschlägen in Bagdad sterben mindestens 17 Personen, dutzende weitere werden verletzt. Ziel der Anschläge waren meist Militärkonvois
- 16. Juli: Bei einem Anschlag auf einen Touristenbus in dem westtürkischen Ferienort Kuşadası sterben vier Personen, 14 werden schwer verletzt
- 17. Juli: Bei einem Anschlag in Musajib (Irak) sterben mindestens 85 Personen, mehr als 130 werden verletzt
- 19. Juli: Bei einem Anschlag in Tschetschenien auf ein Polizeifahrzeug sterben zehn Personen
- 20. Juli: Bei einem Anschlag auf ein Rekrutierungsbüro in Bagdad sterben mindestens fünf Personen, dutzende werden verletzt
- 23. Juli: Bei einem Anschlag auf den ägyptischen Badeort Scharm el Scheich sterben mindestens 88 Personen, 110 werden verletzt
- 1. Oktober: Bei einem Selbstmordanschlag auf Bali sterben mindestens 22 Personen, mehr als 100 werden verletzt
- 29. Oktober: Bei einem Anschlag in Neu-Delhi sterben mindestens 61 Personen, mindestens 188 wurden verletzt
- 9. November: Selbstmordanschläge auf drei Hotels in Amman/Jordanien töten 57 Menschen
Wirtschaft
- 1. Januar: Währungsreform in der Türkei; sechs Nullen werden gestrichen und aus der Lira wird die Neue Türkische Lira
- 13. Januar: In Sachsen werden bis 2009 rund 7.500 Lehrerstellen abgebaut
- 25. Januar: Infineon schließt drei Halbleiterwerke in Berlin, München und Longmont (USA). Ca. 350 Arbeitsplätze, davon 280 in Deutschland, gehen voraussichtlich verloren.
- 27. Januar: In Brandenburg werden bis 2009 rund 900 Stellen im Polizeidienst abgebaut
- 28. Januar: Siemens kündigt an, 1.350 Stellen in der Festnetzsparte Communications zu streichen
- 28. Januar: Procter & Gamble gibt bekannt, für 57 Milliarden US-Dollar das vorwiegend Rasierapparate produzierende Unternehmen The Gillette Company kaufen zu wollen.
- Februar: Der schweizerische Pharmakonzern Novartis übernimmt den deutschen Generikahersteller Hexal
- 1. Februar: Die Walter Bau AG, der viertgrößte Baukonzern in der Bundesrepublik mit rund 9.400 Mitarbeitern, meldet Insolvenz an
- 3. Februar: Trotz eines Rekordgewinns 2004 streicht die Deutsche Bank ca. 6.400 Stellen (davon 1.920 in Deutschland). 1.200 neue Stellen sollen in Niedriglohnstandorten neu geschaffen werden
- 8. Februar: Verhandlungen zwischen T-Mobile und ver.di beginnen. T-Mobile plant 2.200 Stellen (davon 1.200 in Deutschland) abzubauen. Bis zu 480 weitere Stellen sollen ausgelagert werden
- 17. Februar: Der Berliner Telefonanlagen-Spezialist DeTeWe baut mehr als 500 seiner 1.380 Arbeitsplätze ab
- 18. Februar: Bis Herbst 2005 will die Firma Miele ca. 1.000 Stellen abbauen (ca. 10 %). Rowenta kündigt 215 Mitarbeitern im Werk Erbach im Odenwald
- 23. Februar: Der Standort München des Chipkonzern Infineon wird geschlossen. 800 Arbeitsplätze gehen verloren
- 23. Februar: Die HypoVereinsbank kündigt erneut einen massiven Stellenabbau von ca. 2.300 Stellen an (Gesamtzahl Beschäftigte: 26.000)
- 25. Februar: Die Berliner Charite kündigt die Streichung von 2.000 Stellen (von ca. 15.000) bis 2010 an
- 25. Februar: Bei Opel werden bis Jahresende keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen. Ca. 4.500 Mitarbeiter scheiden freiwillig aus
- 27. Februar: BASF plant eine neues Dienstleistungszentrum in Berlin mit ca. 600 Stellen. Berlin gewinnt damit gegen Bratislava
- 22. März: Die Fluggesellschaft Swiss wird von der Deutschen Lufthansa AG für 310 Millionen Euro in ihren Konzern aufgenommen.
- 1. April: Das japanische Pharmaunternehmen Fujisawa Pharmaceutical fusioniert mit dem japanischen Pharmaunternehmen Yamanouchi Pharmaceutical zum Unternehmen Astellas
- 3. Mai: Das Unternehmen Adidas verkauft den Sportartikelhersteller Salomon
- 4. Mai: Die Firma IBM plant den Abbau von ca. 13.000 Stellen weltweit, davon ca. 2.500 in Deutschland
- 4. Mai: Die Norddeutsche Landesbank will bis Ende 2008 ihre Verwaltungskosten um 20 Prozent reduzieren, wodurch es zum Abbau von etwa 1.800 Arbeitsplätzen kommen wird
- 11. Mai: Die Stromerzeugung im baden-württembergischen Kernkraftwerk Obrigheim wird im Rahmen des Atomausstiegs eingestellt.
- 6. Juni: Apple steigt bei seinen Macintosh-Computern auf Prozessoren von Intel um.
- 7. Juni: Siemens gibt bekannt, dass die Handysparte mit Wirkung zum 1. Oktober 2005 an die taiwanische Firma BenQ abgegeben wird.
- 12. Juni: Die deutsche HypoVereinsbank wird von der italienischen Unicredit übernommen
- Juli: Kauf des russischen Energieunternehmens Sibneft durch Gazprom
- 4. August: Der Verlagskonzern Axel Springer AG versucht Deutschlands größte Fernsehgruppe Pro Sieben Sat.1 zu übernehmen. Der Kaufpreis soll rund 4,2 Milliarden Euro betragen. Die Übernahme scheitert im Dezember.
- 14. September: Insolvenz der US-amerikanischen Fluggesellschaften Delta Airlines und Northwest Airlines
- 19. September: Das Unternehmen Deutsche Post AG kauft das britische Unternehmen Exel
- Oktober: Übernahme des Berliner Verlags, des Herausgebers der Berliner Zeitung und des Berliner Kurier, durch das Investmentunternehmen Mecom von David Montgomery
- 17. November: Das Unternehmen Eurohypo wird von der Commerzbank übernommen.
- 11. Dezember Saudi-Arabien tritt als 149. Land der Welthandelsorganisation (WTO) bei.
- 12. Dezember: Der schwedische Electrolux-Konzern teilt mit, dass er das ehemalige AEG-Werk in Nürnberg bis Ende 2007 schließen werde.
- Dezember: Die niederländische Bank ABN Amro übernimmt die italienische Bank Banca Antonveneta
- 28. Dezember: Das deutsche Unternehmen MTU wird vom schwedischen Finanzinvestunternehmen EQT übernommen
Wissenschaft und Technik
Grafik: Sonde Cassini-Huygens am Saturn
Das chinesische Raumschiff Shenzhou 6
Kultur und Gesellschaft
Das Live-8-Konzert von Berlin
Sport
Katastrophen
Das Jahr 2005 wurde von verschiedenen Organisationen als „Jahr der Katastrophen“ bezeichnet.[2][3]
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
- 13. Februar: Nach schweren Unwettern und einem Bruch des Shakidor-Damms in Baluchistan (Pakistan) sind mindestens 350 Menschen getötet worden.
- 22. Februar: Erdbeben der Stärke 6,4 mit Epizentrum in Sarand (Iran). Mehr als 420 Tote, 1.000 Verletzte
- 22. Februar: Nach anhaltenden Schneefällen sind bei mehreren Lawinen im pakistanischen und indischen Teils Kaschmirs sowie Afghanistan mehr als 1.000 Menschen getötet worden.
- 23. März Explosion in einer Ölraffinerie im US-Bundesstaat Texas. Es gab 14 Tote und mehr als 100 verletzte.
- 28. März: Erdbeben der Stärke 8,7 vor der Küste Nord-Sumatras. Etwa 1.300 Tote und mehrere hundert Verletzte. In Erinnerung an das verheerende Seebeben vom 26. Dezember 2004 bricht in weiten Teilen der Region Panik aus.
- 13. Juli: Bei einem Zugunglück in Süd-Pakistan, in das insgesamt drei Züge verwickelt sind, sterben mindestens 120 Menschen, mehrere hundert werden verletzt.
- 14. August: Absturz des Helios-Airways-Flugs 522 mit 115 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern an Bord vor Athen. Alle Insassen sterben.
- 16. August: Ein kolumbianisches Passagierflugzeug der West Caribbean Airways mit 160 Menschen an Bord stürzt in Venezuela ab. Es gibt keine Überlebenden.
- 29. August: Der Hurrikan Katrina erreicht die US-Bundesstaaten Louisiana und Mississippi. In New Orleans kommt es zu schweren Überflutungen.
- 1. September: Taifun Talim tötet etwa 105 Menschen in China und Taiwan und richtet größere Verwüstung an.
- 5. September: Nur Sekunden nach dem Start im indonesischen Medan fällt eine Boeing 737-200, der Mandala Airlines, vom Himmel und stürzt auf eine Wohnsiedlung hinter dem Flughafen von Medan. 101 von 117 Menschen an Bord und 47 weitere am Boden kommen ums Leben.
- 24. September: Der Hurrikan Rita erreicht mit Windgeschwindigkeiten von 200 km/h die texanische Küste und richtet Schäden von mindestens acht Milliarden US-Dollar an. Zwei bis drei Millionen Küstenbewohner haben sich in Sicherheit gebracht.
- 8. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 7,6 nordöstlich von Islamabad (Pakistan) richtet schwere Verwüstungen an, mindestens 80.000 Tote allein im pakistanischen Teil von Kaschmir. Auch Indien und Afghanistan sind betroffen.
- 23. Oktober: Etwa 20 Meilen nördlich von Lagos stürzt eine Boeing 737-200, der Bellview Airlines ab. Während der Startphase hatte es starke Gewitter gegeben. Alle 117 Passagiere kommen um.
Dies ist eine Liste der bedeutendsten Persönlichkeiten, die 2005 verstorben sind. Für eine ausführlichere Liste siehe Nekrolog 2005.
Januar
Rudolph Moshammer (1940–2005)
Hansjoachim Walther (1939–2005)
- 1. Januar: Shirley Chisholm, US-amerikanischer Politikerin (* 1924)
- 1. Januar: Willem Scholten, ehemaliger niederländischer Minister (* 1927)
- 6. Januar: Tarquinio Provini, italienischer Motorradrennfahrer (* 1933)
- 10. Januar: Joséphine-Charlotte, ehemalige Großherzogin von Luxemburg (* 1927)
- 11. Januar: Fabrizio Meoni, italienischer Motorradrennfahrer (* 1957)
- 12. Januar: Manfred Fuhrmann, deutscher Altphilologe (* 1925)
- 14. Januar: Rudolph Moshammer, deutscher Modemacher (* 1940)
- 16. Januar: Gudrun Wegner, deutsche Schwimmerin (* 1955)
- 17. Januar: Hansjoachim Walther, ehemaliger deutscher Bundesminister (* 1939)
- 17. Januar: Zhao Ziyang, chinesischer Reformpolitiker (* 1919)
- 19. Januar: Anita Kulcsár, ungarische Handballspielerin (* 1976)
- 19. Januar: Egon Wagenknecht, deutscher Forst- und Jagdwissenschaftler (* 1908)
- 20. Januar: Per Borten, ehemaliger norwegischer Ministerpräsident (* 1913)
- 23. Januar: Johnny Carson, US-amerikanischer Showmaster und Moderator (* 1925)
- 25. Januar: Netty Witziers-Timmer, niederländische Leichtathletin und Olympiasiegerin (* 1923)
- 27. Januar: Franz-Karl Effenberg, österreichischer Politiker (* 1948)
- 29. Januar: Ephraim Kishon, Israelischer Satiriker und Autor (* 1924)
Februar
Max Schmeling (1905–2005)
- 1. Februar: Jean-Pierre Warner, britischer Jurist und Generalanwalt am EuGH
- 2. Februar: Max Schmeling, deutscher Schwergewichtsboxer (* 1905)
- 3. Februar: Ernst Mayr, deutsch-amerikanischer Evolutionsbiologe (* 1904)
- 3. Februar: Surab Schwania, Premierminister Georgiens (* 1963)
- 5. Februar: Gnassingbé Eyadéma, togoischer Staatspräsident (* 1935)
- 6. Februar: Elbert N. Carvel, US-amerikanischer Politiker (* 1910)
- 7. Februar: Nedžad Botonjič, slowenischer Fußballspieler (* 1979)
- 9. Februar: Dr. Heribert Klein, deutscher Journalist und Organist (* 1957)
- 10. Februar: Jean Cayrol, französischer Autor und Verleger (* 1911)
- 10. Februar: Arthur Miller, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1915)
- 13. Februar: Maurice Trintignant, französischer Autorennfahrer (* 1917)
- 15. Februar: Omar Sívori, argentinisch-italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1935)
- 16. Februar: Nicole DeHuff, US-amerikanische Schauspielerin (* 1975)
- 16. Februar: Marcello Viotti, italienischer Dirigent (* 1954)
- 17. Februar: Nariman Sadiq, Ex-Königin von Ägypten (* 1934)
- 17. Februar: Harald Szeemann, Schweizer Ausstellungsmacher (* 1933)
- 20. Februar: Rachel Bissex, US-amerikanische Folksängerin und Singer-Songwriterin (* 1956)
- 20. Februar: Hunter S. Thompson, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1937)
- 21. Februar: Ernest Vandiver, amerikanischer Politiker, Gouverneur von Georgia (* 1918)
- 22. Februar: Christoph Eidens, deutscher Jazzvibraphonist (* 1958)
- 24. Februar: Jochen Bleicken, deutscher Althistoriker (* 1926)
März
James Callaghan (1912–2005)
- 2. März: Peter Zvi Malkin, Mossad-Agent (* 1927)
- 2. März: Ivan Parík, slowakischer Komponist (* 1936)
- 3. März: Rinus Michels, niederländischer Fußballtrainer (* 1928)
- 3. März: Guylaine St-Onge, kanadische Schauspielerin (* 1965)
- 4. März: Jurij Krawtschenko, ehemaliger ukrainischer Innenminister (* 1951)
- 8. März: Larry Bunker, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1928)
- 8. März: Brigitte Mira, deutsche Schauspielerin, Kabarettistin und Chanson-Sängerin (* 1910)
- 10. März: Danny Joe Brown, US-amerikanischer Musiker (* 1951)
- 11. März: Stanley Grenz, US-amerikanischer Theologe und Ethiker (* 1950)
- 13. März: Yoshihisa Taïra, japanisch-französischer Komponist (* 1937)
- 17. März: Lalo Guerrero, US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter (* 1916)
- 22. März: Günter Felke, deutscher Unternehmer und Kulturförderer (* 1929)
- 24. März: Volker Bigl, international renommierter Mediziner (* 1942)
- 26. März: James Callaghan, britischer Politiker und ehemaliger Premierminister (* 1912)
- 28. März: Moura Lympany, englische Pianistin (* 1916)
- 30. März: Derrick Plourde, US-amerikanischer Schlagzeuger und ehemaliges Mitglied der Bands Lagwagon und The Ataris
- 31. März: Stanley John Sadie, britischer Musikwissenschaftler
April
Johannes Paul II. (1920–2005)
Heinz Kluncker (1925–2005)
- 1. April: Alexander Brott, kanadischer Komponist, Dirigent, Violinist und Musikpädagoge (* 1915)
- 1. April: Harald Juhnke, deutscher Entertainer (* 1929)
- 1. April: Thomas Kling, deutscher Lyriker (* 1957)
- 2. April: Johannes Paul II., Papst (* 1920)
- 2. April: Marie Louise Fischer, deutsche Schriftstellerin (* 1922)
- 2. April: Alois Vogel, österreichischer Schriftsteller (* 1922)
- 3. April: Wolf Klaußner, deutscher Schriftsteller und Übersetzer (* 1930)
- 5. April: Saul Bellow, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1915)
- 6. April: Rainier III., Fürst von Monaco (* 1923)
- 7. April: Cliff Allison, britischer Formel-1-Rennfahrer (* 1932)
- 7. April: Grigoris Bithikotsis, griechischer Sänger (* 1922)
- 7. April: Max von der Grün, deutscher Schriftsteller (* 1926)
- 9. April: Jerzy Grzegorzewski, polnischer Theaterregisseur (* 1939)
- 9. April: Elsbeth Janda, deutsche Autorin und Kleinkunst-Interpretin (* 1923)
- 11. April: Gerald „Jerry“ Byrd, US-amerikanischer Country-Sänger und Musiker (* 1920)
- 17. April: Hans Gruijters, ehemaliger niederländischer Minister (* 1931)
- 17. April: Volker Vogeler, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 18. April: Clarence Gaines, US-amerikanischer College-Basketballtrainer (* 1923)
- 21. April: Zhang Chunqiao, chinesischer Politiker (* 1917)
- 21. April: Heinz Kluncker, deutscher Sozialdemokrat und Gewerkschaftsführer (ÖTV) (* 1925)
- 22. April: Dr. Erika Fuchs, deutsche Übersetzerin (* 1906)
- 26. April: Maria Schell, österreichisch-schweizerische Schauspielerin (* 1926)
Mai
Ernst Jakob Henne (Denkmal) (1904–2005)
- 2. Mai: Wee Kim Wee, ehemaliger Staatspräsident von Singapur (* 1915)
- 3. Mai: Youhanna Fouad El-Hage, Libanese, maronitischer Erzbischof von Tripoli und Präsident von Caritas Internationalis (* 1939)
- 5. Mai: Christian Speck, Schweizer Politiker, SVP (* 1937)
- 6. Mai: Jost Gross, Schweizer Politiker, SP (* 1946)
- 6. Mai: Joe Grant, US-amerikanischer Comic-Autor bei Disney (* 1908)
- 8. Mai: Jean Carrière, französischer Schriftsteller (* 1932)
- 10. Mai: Otto Steiger, Schweizer Schriftsteller (* 1909)
- 14. Mai: Werner Eichhorn, deutscher Schauspieler (* 1922)
- 16. Mai: Rudolf Liechtenhan der Jüngere, Schweizer Dramaturg und Ballettspezialist (* 1911)
- 19. Mai: John Arthur, südafrikanischer Boxer (* 1929)
- 23. Mai: Ernst Jakob Henne, deutscher Motorradrennfahrer (* 1904)
- 24. Mai: Carl Amery, deutscher Schriftsteller (* 1922)
Juni
Anne Bancroft (1931–2005)
- 1. Juni: Isabel Aretz, argentinische Musikethnologin, Folkloristin und Komponistin (* 1909)
- 1. Juni: George Mikan, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1924)
- 5. Juni: Kurt Graunke (* 1915), deutscher Komponist und Dirigent
- 6. Juni: Anne Bancroft, US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin (* 1931)
- 6. Juni: Dana Elcar, US-amerikanischer Schauspieler (* 1927)
- 11. Juni: Juan José Saer, argentinischer Schriftsteller
- 12. Juni: Rul Bückle, deutscher Unternehmer, Pilot, Rekord- und Kampfflieger im Zweiten Weltkrieg (* 1925)
- 13. Juni: Álvaro Barreirinhas Cunhal, portugiesischer Politiker (* 1913)
- 19. Juni: Adalbert Schmitt, deutscher Unternehmer und Gastronom (* 1931)
- 27. Juni: Shelby Foote, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1916)
- 29. Juni: Mikkel Flagstad, norwegischer Jazzsaxophonist und -klarinettist (* 1930)
Juli
Peter Boenisch (1927–2005)
Albert Mangelsdorff (1928–2005)
- 1. Juli: Luther Vandross, US-amerikanischer Soul-Sänger (* 1951)
- 4. Juli: Hank Stram, US-amerikanischer American-Football-Trainer (* 1923)
- 7. Juli: Helmut Bläss, deutscher Theaterintendant, Regisseur und Schauspieler (* 1926)
- 8. Juli: Peter Boenisch, deutscher Journalist (* 1927)
- 11. Juli: Renate Rössing, deutsche Fotografin (* 1929)
- 16. Juli: Margret Thomann-Hegner war eine deutsche Malerin und Graphikerin (* 1911)
- 16. Juli: Dieter Wellershoff, Generalinspekteur der deutschen Bundeswehr (* 1933)
- 17. Juli: Geraldine Fitzgerald, irisch-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin (* 1913)
- 17. Juli: Wolfgang Eger, deutscher Historiker und Autor
- 19. Juli: Edward Bunker, US-amerikanischer Kriminalromanautor (* 1933)
- 20. Juli: James Doohan, kanadischer Schauspieler (* 1920)
- 21. Juli: Tamara Lund, finnische Opernsängerin und Schauspielerin (* 1941)
- 25. Juli: Albert Mangelsdorff, deutscher Jazzmusiker (* 1928)
- 29. Juli: Pat McCormick, US-amerikanischer Schauspieler und Comedy-Autor (* 1934)
- 29. Juli: Karlheinz Zöller, deutscher Flötist (* 1928)
- 30. Juli: Erni Singerl, bayerische Volksschauspielerin (* 1921)
- 31. Juli: Wim Duisenberg, erster Präsident der Europäischen Zentralbank (* 1935)
August
Fahd ibn Abd al-Aziz (1923–2005)
- 1. August: Fahd bin Abdul Aziz al Saud, König von Saudi-Arabien (* 1923)
- 3. August: Erni Singerl, bayrische Volksschauspielerin (* 1921)
- 3. August: Gert Fritz Unger, deutscher Schriftsteller (* 1921)
- 4. August: Little Milton, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger (* 1934)
- 6. August: Robin Cook, britischer Politiker, Außenminister (* 1946)
- 6. August: Ibrahim Ferrer, kubanischer Sänger (Buena Vista Social Club) (* 1927)
- 7. August: Ilse Werner, niederländisch-deutsche Schauspielerin, Sängerin, Kunstpfeiferin (* 1921)
- 9. August: Colette Besson, französische Leichtathletin und Olympiasiegerin (* 1946)
- 10. August: Jaroslav Koutecký, tschechischer Chemiker (* 1922)
- 11. August: Alois Lugger, österreichischer Politiker (* 1912)
- 11. August: Manfred Korfmann, deutscher Archäologe (Troia) (* 1942)
- 11. August: Ted Radcliffe (eigentlich Theodore Roosevelt Radcliffe), US-amerikanischer Profi-Baseballspieler (* 1902)
- 12. August: Lakshman Kadirgamar, sri-lankischer Außenminister (* 1932)
- 13. August: Francy Boland, belgischer Jazz-Pianist und Arrangeur (* 1929)
- 13. August: David Lange, neuseeländischer Politiker (* 1942)
- 16. August: Tonino Delli Colli, italienischer Kameramann (* 1923)
- 16. August: Eva Renzi, deutsche Schauspielerin (* 1944)
- 16. August: Frère Roger Schütz, Schweizer Theologe, Gründer der ökumenischen Bruderschaft von Taizé (* 1915)
- 21. August: Robert Moog, Erfinder des Moog-Synthesizers (* 1934)
- 22. August: Dieter Wolf, deutscher Jurist, Politiker und Leiter des Bundeskartellamtes (* 1925)
- 23. August: Glenn Corneille, niederländischer Jazz- und Pop-Pianist (* 1970)
- 23. August: Brock Peters, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (* 1927)
- 25. August: Peter Glotz, deutscher Politiker, Publizist und Medienwissenschaftler (* 1939)
- 28. August: Hans Clarin, deutscher Schauspieler (* 1929)
- 31. August: Sophie Watillon, belgische Gambistin (* 1965)
September
- 1. September: R. L. Burnside, US-amerikanischer Bluessänger (* 1926)
- 1. September: Nell I. Mondy, US-amerikanische Biochemikerin (* 1921)
- 3. September: Ekkehard Schall, deutscher Schauspieler (* 1930)
- 3. September: Fernando Távora, portugiesischer Architekt (* 1923)
- 4. September: Lloyd Avery II, US-amerikanischer Schauspieler (* 1969)
- 7. September: Ekkehard Schwartz, deutscher Forstwissenschaftler (* 1926)
- 10. September: Erich Kuby, deutscher Journalist und Schriftsteller (* 1910)
- 16. September: Rafael Alfaro Kotte, deutscher Akkordeonist und Komponist (* 1962)
- 17. September: Jacques Lacarrière, französischer Schriftsteller (* 1925)
- 18. September: Luciano van den Berg, ehemaliger niederländischer Fußballprofi (* 1984)
- 18. September: Rupert Riedl, österreichischer Zoologe (* 1925)
- 20. September: Simon Wiesenthal, österreichischer Architekt, Publizist, Schriftsteller, KZ-Überlebender (* 1908)
- 23. September: Peter Thom, deutscher Schauspieler (* 1935)
- 25. September: Lou Carter, US-amerikanischer Jazzpianist (* um 1918)
- 29. September: Ivar Karl Ugi, deutsch-estnischer Chemiker (* 1930)
Oktober
- 3. Oktober: Sarah Levy-Tanai, israelische Komponistin und Choreografin (* 1911)
- 4. Oktober: Florian Leis-Bendorff, deutscher Musiker (* 1969)
- 4. Oktober: Josef Siedler, baden-württembergischer Politiker (* 1913)
- 8. Oktober: Joachim Dalsass, Südtiroler Politiker (* 1926)
- 9. Oktober: Sergio Cervato, italienischer Fußballspieler (* 1929)
- 13. Oktober: Wayne Weiler, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1934)
- 16. Oktober: Josef Bössner, österreichischer Bahnsportler
- 18. Oktober: Franz Schillinger, deutscher Komponist und Gitarrist (* 1964)
- 22. Oktober: Arman, französischer Objektkünstler (* 1928)
- 22. Oktober: Franky Gee (eigentlich Francisco Alejandro Gutierrez), US-amerikanischer Sänger und Rapper (* 1962)
- 24. Oktober: José Simon Azcona Hoyo, Staatspräsident von Honduras (* 1927)
- 24. Oktober: Rosa Parks, US-Bürgerrechtlerin (* 1913)
- 30. Oktober: Gordon A. Craig, US-amerikanischer Historiker (* 1913)
November
Eddie Guerrero (1967–2005)
- 2. November: Ferruccio Valcareggi, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1919)
- 3. November: Aenne Burda, deutsche Verlegerin (* 1909)
- 13. November: Vine Deloria Jr., indianischer Autor und Aktivist (* 1933)
- 13. November: Eddie Gory Guerrero Llanes (Eddie Guerrero), mexikanischer Profi-Wrestler (* 1967)
- 15. November: Hanne Haller, deutsche Schlagersängerin (* 1950)
- 16. November: Henry Taube, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger kanadischer Herkunft (* 1915)
- 18. November: Link Wray, US-amerikanischer Rockgitarrist (* 1929)
- 19. November: Bruno Bonhuil, französischer Motorradrennfahrer (* 1960)
- 25. November: George Best, nordirischer Fußballspieler (* 1946)
- 25. November: Richard Burns, englischer Rallyefahrer (* 1971)
- 26. November: Dieter Krieg, deutscher Künstler (* 1937)
- 27. November: William S. Hatcher, US-amerikanischer Mathematiker, Philosoph und Bahai-Theologe (* 1935)
- 27. November: Franz Schönhuber, deutscher Journalist, Politiker und Autor (* 1923)
Dezember
Hanns Dieter Hüsch (1925–2005)
- 1. Dezember: Mary Hayley Bell, britische Schauspielerin (* 1911)
- 1. Dezember: Gust Avrakotos, US-amerikanischer CIA-Agent (* 1938)
- 6. Dezember: Hanns Dieter Hüsch, deutscher Kabarettist (* 1925)
- 7. Dezember: Devan Nair, ehemaliger Staatspräsident von Singapur (* 1923)
- 8. Dezember: Donald Martino, US-amerikanischer Komponist (* 1931)
- 9. Dezember: Chung Kyu-Myung, koreanischer Physiker (* 1929)
- 9. Dezember: Eunice Norton, US-amerikanische Pianistin (* 1908)
- 10. Dezember: Gyula Trebitsch, deutsch-ungarischer Produzent (* 1914)
- 16. Dezember: Kenneth Bulmer, britischer SF-Autor (* 1921)
- 13. Dezember: Stanley „Tookie“ Williams, Gründer der berüchtigten Straßengang „Crips“ und späterer Kinderbuchautor, hingerichtet (* 1953)
- 26. Dezember: Kerry Packer, Medienunternehmer, reichster Australier (* 1937)
- 26. Dezember: Vincent Schiavelli, US-amerikanischer Schauspieler (* 1948)
Musik
Siehe auch: Nummer-eins-Hits 2005 in Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Rumänien, Schweiz, Spanien, Vereinigte Staaten
Commons: 2005 – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
Weblinks
Commons: 2005 – Sammlung von Bildern und/oder Videos und Audiodateien
Einzelnachweise
- ↑ National Geographic, Planet Erde 2008, Unsere Welt im Wandel: Zahlen, Daten, Fakten, S. 87
- ↑ Das Jahr 2005 bei Ärzte ohne Grenzen: http://www.msf.ch/index.php?id=311&L=1
- ↑ Eine Silvester-Predigt: http://dioezesefiles.x4content.com/downloads/silvester_2005_1.pdf (PDF)
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